Ein Affekt ist eine Gemütserregung und hat eine Ausdrucksdimension, eine körperliche Dimension und eine motivationale Dimension. Zum Beispiel, ein Lächeln könnte ein Ausdruck für den Affekt Sympathie sein, Erröten die körperliche Dimension für den Affekt Scham und jemand der den Affekt Zorn empfindet, könnte dazu motiviert sein, mit seiner Hand auf dem Tisch zu hauen.
Ein anderes Beispiel: Ich gehe auf der Straße und höre in meiner Nähe das Motor … (Mehr lesen…)
Die Entwicklungspsychologie stellt sich die Frage, wie sich die Psyche des Menschen von seiner Entstehung über die Pubertät und Erwachsenenalter und letztendlich zum Lebensende entwickelt. Die Entwicklungspsychologie geht nämlich davon aus, dass der Mensch nicht fertig auf die Welt kommt, sondern sich von der Geburt bis zum Lebensende genauso wie in seiner äußeren Erscheinung auch in seiner inneren psychischen Struktur und Prozessen (Verhalten, Fertigkeiten, Kenntnissen, Interessen usw.) verändert.
Die Entwicklungspsychologie … (Mehr lesen…)
Anwendungsbereiche einer Time-Line
Die Time-Line Methode hat unter anderem, folgende Anwendungen:
- Um Ziele zu „magnetisieren“ bzw. anzuziehen.
- Bei größeren Zielen, erlaubt die Time-line, die Visualisierung von Zwischenschritten.
- Einführung einer Lösungsperspektive (weg von dem negativen gegenwärtigen Zustand, hin zum positiven wünschenswerten Zustand)
- Bei Klienten, die sehr visuell und kinästhetish orientieren und weniger auditiv. Anzeichen von Letzterem könnte sein, dass sich diese Klienten bei längeren Therapiegesprächen ermüden.
Allgemeine Richtlinien für die … (Mehr lesen…)
Joining
Das Hauptziel des Erstgespräches ist die Bindungsgenerierung (dies wird oft als Joining bezeichnet). Dies erfolgt durch Empathie, Validierung (so wie du bist, ist ok so), Ressourcenorientierung und Kooperationsfokus. Es soll in der Regel keine große Interventionen bis höchstens Ende des Erstgespräches passieren, da man vorsichtig sein soll, die subjektiven Erklärungen von KlientInnen nicht frühzeitig umzukrempeln, d.h. es dient der Kooperation. Wichtig ist es auch in diesem Sinne KlientInnen aktiv … (Mehr lesen…)
Im Folgegespräch ist es günstig, wenn die PsychotherapeutIn es zum Prozessziel macht, den Lösungsfokus zu behalten. Wenn ein neues Problem auftaucht, dann sollte die PsychotherapeutIn überprüfen, ob vielleicht nicht zu schnell auf einen Veränderungsfokus übergangen ist und die KlientIn glaubt, dass die Gravität der schweren Zusammenhänge noch nicht verstanden wurde und daher müssen die erst alles erklärt werden, bevor voreilig in die Veränderung hereingegangen wird. Bei komplexen Problemen mit vielen … (Mehr lesen…)
Schritt 1: Informierte Abstimmung
Möchte der Psychotherapeut mit Trancetechniken bzw. Methoden der Hypnose mit Klienten arbeiten, dann empfiehlt sich dies mit dem Klienten transparent abzuklären, d.h. die informierte Abstimmung des Klienten soll abgeholt werden. Ein Beispiel:
„Ich arbeite gerne mit Imaginationen…. wenn man in Imaginationen arbeitet, dann fokussiert man die Aufmerksamkeit auf gute und positive Gefühle. Die meisten Leute erleben dies als sehr angenehm und positiv…. Ist das so etwas, … (Mehr lesen…)

